Wir freuen uns sehr, wenn wir von Privatleuten und Unternehmen nicht nur durch Spenden sondern auch mit Ihrem Namen unterstützt werden.
Der diesjährige Kempener Bauernmarkt stand an und die Familie des Obstgut Hardt lud uns ein, mit ihnen gemeinsam daran teilzunehmen. Schon auf dem Kürbisfest 2007 in Kempen - St. Hubert waren unsere Schokoäpfel ein großer Erfolg. Wir erreichten eine Menge Leute und erzielten gute Einnahmen. 
Nachdem wir auch von Herrn Dellmans, Organisator des Bauernmarktes seitens der Stadt Kempen, „grünes Licht“ und einen optimalen Standplatz neben Hardts bekommen hatten, konnten wir mit unseren Vorbereitungen für den 7. September beginnen.
Ganze 17 Kilo Zartbitter Kuvertüre und 700 Äpfel lagen vor uns. Dank der tatkräftigen Unterstützung von Anne, Claudia und Klein-Lena waren wir (Sabine und Melanie) nach 6 Stunden schokoladig- geschafft und standen vor einem Berg von glasierten, fertig eingepackten Äpfeln. Ein Dankeschön an unsere Helferinnen noch mal von dieser Stelle!

Am Tag darauf befand sich unser Stand direkt am Buttermarkt, somit waren wir mitten im Geschehen.
Bei schönem Spätsommer Wetter strömten die Besucher in Scharen durch die Kempener Innenstadt. Unser Verkauf wurde durch leckere Probierstückchen, die wir anboten, angeregt. Nach und nach leerten sich die Kisten mit den vorbereiteten Schokoäpfeln. Da der Bauernmarkt mit einem verkaufsoffenen Sonntag verknüpft war, kam uns am späten Nachmittag eine Idee. Die fleißigen Geschäftsleute sollten nicht hungrig nach Hause gehen. Martina und ich (Sabine) machten uns, mit einem gut gefüllten Korb auf den Weg. Dieser „Service“ kam super gut an und neben einem leeren Korb kehrten wir mit vielen zusätzlichen Euro-Spenden an unseren Stand zurück.
Gegen 17.30 Uhr stieg bei uns die Spannung: Würden wir es schaffen, in den letzten 30 Minuten die verbliebenen 30 Äpfel zu verkaufen? Um 18.00 Uhr stand dann das offizielle Endergebnis fest: Alle Kisten leer – alle Äpfel verkauft!
Es war ein toller Tag mit einem klasse Ergebnis. Viele Leute sprachen uns an, baten um Informationen über uns und spendeten ihr Wechselgeld als sie erfuhren wofür die Einnahmen des Tages eingeplant waren. So war es uns möglich das Geschwisterwochenende des Kinderhospizes „Regenbogenland“, welches kurz darauf statt fand, zu finanzieren.

Alina S., aus dem Regenbogenland, schrieb uns ihren ganz persönlichen Erlebnisbericht über das Geschwisterwochenende für unsere Internetseite. Sie haben in Kürze die Möglichkeit diesen, unter dem Menüpunkt „Dankeschön“, zu lesen.